18. Oktober 2018

#2 Textschnipsel aus "5 Damen spielen falsch"

Aus Spaß haben die beiden Freundinnen Dagmar und Bianca laut nachgedacht wie sie an das große Geld herankommen könnten (Textschnipsel 1 *). Im zweiten #Textschnipsel aus „5 Damen spielen falsch“ stehen sie vor der Bank in ihrem Dorf und beobachten wie ein Geldtransporter davor hält. Nichts Böses ahnend hatte Bianca einen der Geldkuriere flachsend angesprochen: 

(…) Ehe sie sich den Mund verbrannten, wollte Dagmar schnell weitergehen. Entschlossen wandte sie sich um und streckte ihrer Freundin die Hand entgegen. »Komm.«
Unvermittelt durchschnitt eine ohrenbetäubende Explosion die morgendliche Ruhe. Erschrocken fuhr Dagmar zusammen.
»Lauf! Lauf!«, hörte sie Bianca schreien.
Eine weitere Explosion folgte.
»Lauf! Lauf!«
Dagmars Füße fühlten sich plötzlich so schwer wie Blei an. Sie konnte sie nur mit Mühe vom Boden heben. Ihr Oberkörper schien jedoch wie ein Torpedo davon rasen zu wollen.
»Lauf! Lauf!«, schrie Bianca wieder und wieder.
Dagmar stürzte bäuchlings auf den Fußweg, ihr Kopf prallte hart gegen die Fensterscheibe des Bankgebäudes. Wieder hörte sie eine Explosion. Angsterfüllt kniff sie die Augen zusammen, nach einer erneuten Explosion riss sie sie weit auf. Entsetzt sah Dagmar den kleinen muskulösen Mann vor ihr auf der Straße liegen. Sein Blut hatte seine Jacke rot gefärbt. Stöhnend versuchte er sich aufzurichten. Ein weiterer Schuss ließ ihn wie eine Puppe zurücksinken. (…) 

*Wenn ihr den ersten Textschnipsel verpasst habt: Ihr könnt ihn hier lesen.
Übrigens: Was treibt die Handlung voran? Lest es hier in diesem Artikel!





 






14. Oktober 2018

Der Plot wird von meinen Fragen vorangetrieben

Ich bin für Gerechtigkeit und habe meine moralischen Grundsätze. Bleibe ich ihnen jedoch treu, wenn ich eine schwerwiegende Tat nur öffentlich machen kann, wenn ich bekenne, selber vom rechten Pfad abgewichen zu sein?
Als Leserin mag ich es, wenn mich ein Buch noch eine Weile gedanklich begleitet, nachdem ich es zu Ende gelesen habe. Leser von „5 Damen spielen falsch“ geben die Rückmeldung, dass mein neuer Roman sie auch nicht gleich losgelassen hat. Ein Rezensent fragt sich, wieso er die Protagonistinnen trotz viel krimineller Energie sympathisch fand und wie seine moralischen Grundsätze ins Wanken geraten konnten. Bei einer anderen Rezensentin klingt der Aspekt nach, dass den 5 Damen nicht Gerechtigkeit im herkömmlichen Sinne widerfährt.
In meinen Romanen gehe ich Fragen nach, die mich beschäftigen. Beispielsweise: Wie muss man sich Kriminelle als konkrete Personen vorstellen? Wie leben sie? Sind sie Outlaws der Gesellschaft, auf die man nie trifft oder können es auch sympathische Personen sein, mit denen man eine Tasse Kaffee trinkt?
Was stellt es mit einem an, wenn die Sympathie für eine Kriminelle mit der Empathie für ein Opfer konfrontiert wird?

Das Schöne am Schreiben von Büchern ist für mich, ich kann eine eigene Welt entwerfen und Dinge durchspielen, ohne dass jemand Schaden nimmt.
 

 


 

13. Oktober 2018

#1 Textschnipsel aus "5 Damen spielen falsch"

In loser Folge poste ich Textschnipsel aus meinem Roman
5 Damen spielen falsch“. Heute kommt der erste Auszug. 
Wann und wo spielt die Handlung?
In der heutigen Zeit in Middeldorf, einem pittoresk an der Ostsee gelegenen Ort oder wie es Mareike in ihrem Tagebuch beschreiben würde: „In Middelofnichts, heute in einem Jahr minus zwölf Monate“.

Der Hintergrund:
Dagmar droht an ihrem nervigen Hausfrauendasein zu ersticken, während ihr beste Freundin Bianca von ihrem Karrierejob aufgefressen wird. Die Beiden sinnieren wie sie an das große Geld herankommen könnten: 


(…)
»Die Banken haben immer nur einen begrenzten Betrag an Bargeld in den Filialen zur Verfügung. Eine Million Euro bei einem Überfall auf eine Filiale zu erbeuten, ist nicht möglich. Eine Hauptstelle zu überfallen, ist aber viel zu riskant.«
»Weißt du, Bianca. Man müsste den Zeitpunkt abpassen, wenn der Geldtransporter gerade die Filiale mit Barem versorgt hat. Die Landbank im Ort bekommt ihr Geld zweimal am Tag. Einmal morgens kurz vor neun und einmal in der Mittagszeit.«
»Woher weißt du das so genau?«, fragte Bianca verblüfft.
»Wenn ich zur Tankstelle fahre, komme ich doch dort vorbei. Da habe ich schon mal angehalten und geschaut, nur mal so. Der Fahrer bleibt im Auto sitzen, während der Beifahrer immer zwei Taschen in die Geschäftsstelle bringt. Nachdem er zweimal gegen die Glastür geklopft hat, wird ihm von Herrn Schmitt geöffnet.«
»Schmitt?«
»Das ist der Kassierer.«
»Mann, du bist aber gut informiert, alle Achtung. Und du hast nur mal so geguckt?«
Die beiden Freundinnen schauten sich verschmitzt lachend an.
»Ich würde mir das Ganze auch gerne einmal anschauen, nur so aus Jux«, meinte Bianca nach einer Weile.
(…)



 


 

4. Oktober 2018

Wie es beginnt...

Dagmar Molder und ihre Freundin machen einen Bummel durch Middeldorf. Neugierig beobachten sie wie ein Geldtransporter vor der Bankfiliale hält. Urplötzlich fallen Schüsse. In Todesangst versuchen sich die Frauen in Sicherheit zu bringen und ... hör selbst. In meiner Lesung erfährst Du wie der schicksalhafte Tag, der nicht nur in ihrem Leben eine Wendung einläutet, weiterverläuft.
Den Podcast hören.

Viel Vergnügen!
Lola Victoria




 5 Damen spielen falsch
Lola Victoria Abco
Krimikomödie

23. September 2018

Nichts soll mehr wie früher sein

Die Wellen rollen sachte an den Ostseestrand, während sich das verschlafene Middeldorf zu einer kriminellen Hochburg entwickelt. Als ein Mord passiert, ist es endgültigt mit dem Dornröschenschlaf vorbei.
Ich lese den Klappentext meines schwarzhumorigen Krimi "5 Damen spielen falsch" vor. Hören.
Das Buch (E-Book, Print) kaufen.

13. September 2018

Leseprobe aus "5 Damen spielen falsch"

 (…)
Auszug aus dem Tagebuch von Mareike Molder:

Middelofnichts, heute in einem Jahr minus zwölf Monate

Mama hat mich auf dem Weg zu Lisas Musikschule bei Swantje abgesetzt. Sind zusammen durchs Dorf gezogen. Maja und Miriam, die beiden Äms, haben auf dem Marktplatz rumgelungert und sich Schaufenster angeschaut. Als wenn es da was zu sehen gibt! Vielleicht hat eine ihrer Omas bald Geburtstag. Swantje hatte Ziggis mit. Haben uns auf die Bank gesetzt und gepafft. Die beiden Äms  fahren am  Wochenende zu Julia nach Hamburg. Mich hat die olle Kröte nicht eingeladen. Hätte eh kein Geld für die Fahrt gehabt. Trotzdem schade.
Swantje darf im Sommer mit auf die Oberstufenfahrt nach Spanien. Muss zu Hause bleiben und in die Penne gehen. Kein Geld. Als Mama es mir sagte, hatte sie Tränen in den Augen. Ich auch!
*
Von Norden kommend fegten Böen über die Ostsee. Regentropfen prasselten laut gegen das Panoramafenster von Biancas Wohnzimmer. Ihre Zweizimmerwohnung war eine von acht und lag im obersten Stockwerk eines Terrassenhauses direkt an der Ostsee. In der Dunkelheit waren in der Ferne die Lichter von drei Frachtern, die Kurs auf die Kieler Förde nahmen, zu sehen.
»Vierhunderttausend Euro, wow!« Dagmar beugte sich vor, um sich eine Zigarette an der Kerze anzuzünden. »Damit könnte man schon eine Menge anfangen.«
Sie blies den Rauch in kleinen Kringeln aus. Ihr Blick schweifte versonnen durch das Zimmer und verweilte bei einer Fotografie. Zwei Katzen lagen verschlafen in einem geöffneten Fenster. Davor saß auf einer Gartenbank eine alte, runzelige Griechin, ganz in schwarz gekleidet. Das Foto hatte ihre Freundin während ihres Urlaubs auf Kreta aufgenommen.
»Im Grunde sind vierhunderttausend im Vergleich zum Risiko viel zu wenig.« Bianca streckte ihre langen Beine auf ihrem Sofa aus.
»Hm?«
»Vierhunderttausend sind für das, was man dabei riskiert, zu … hey, Katzenmensch, du hörst mir gar nicht zu!«
Dagmars Blick blieb am Spiegel mit dem Goldrahmen hängen. Sie liebte die gemütlich eingerichtete Wohnung. Verschiedene alte Möbelstücke waren kunterbunt zusammengemischt. Wann immer es ging, schaute Bianca bei Antiquitätenläden rein und stöberte über Flohmärkte. Von ihren Urlaubsreisen brachte sie gerne Andenken wie diesen Spiegel aus Florenz mit.
Dagmar seufzte sehnsüchtig. Bei ihr gab es höchstens Sticker von irgendeinem Freizeitpark, sofern sie sie gratis zur Eintrittskarte bekam. Sie hatte die Gewohnheit, sie an die Kühlschranktür zu kleben. Mehr als einen Tagesausflug mit den Kindern dann und wann ließ ihre Familienkasse nicht zu.
»Erde an Träummine! Sofort zurückkommen, deine Meinung ist gefragt.«
Dagmar fuhr erschrocken zusammen. »Welche Meinung?«
»Wie viel müsste für dich rausspringen, dass du es riskierst, eventuell ins Kittchen zu gehen?«
»Manchmal habe ich das Gefühl, ich könnte schon morden, wenn ich dafür die nächsten zehn Wochen nicht Klo putzen muss!«
»Ach komm, nicht diese Mitleidstour, Daggi.« Grazil schwang Bianca ihre Beine vom Sofa und setzte sich aufrecht hin. »Sagen wir vierhunderttausend. Würdest du dafür alles in die Waagschale werfen? Du landest vielleicht im Gefängnis. Kannst du dir das vorstellen: Andi allein mit den Kindern, völlig verwahrlost in eurem Haus dahinvegetierend. Er wird wahrscheinlich Alkoholiker.«
Dagmar kicherte. »Gib es zu, Bianca! Du liest die Zeitung mit den bunten Bildern und den Schlagzeilen, die so groß sind, dass sie auch ein Blinder entziffern kann!«
»Die Kinder kommen in ein Heim, nehmen Drogen und gehen auf den Strich«, malte Bianca das Bild weiter aus.
»Nein, ich weiß.« Dagmar zeigte mit dem Finger auf ihre Freundin. »Du guckst dir heimlich diese Soaps an. Daher dein tolles Wissen um die traute deutsche Familienidylle.«
»Keiner wird dich sonntags im Gefängnis besuchen kommen.«
»Doch, du schon. Du hättest bestimmt keine Probleme damit, dich mit einem Knasti abzugeben!«
»Dankeschön, aber ich kann nicht vorbeikommen. Denk nach, Daggi, wenn du geschnappt wirst, weshalb sollte ich dann nicht auch eingebuchtet werden?«
»Du? Wieso du? Würdest du denn mitmachen?«, fragte Dagmar ehrlich erstaunt.
»Na klar! Was denkst du, hey?«
»Aber du hast doch alles!«
»Was habe ich denn schon? Einen Job, der mich auffrisst. Sicherlich, das Gehalt ist nicht schlecht. Aber ich habe es satt, den ganzen Tag die taffe Karrierefrau spielen zu müssen. Immer muss ich aufpassen, dass mir niemand die Butter vom Brot nimmt! Ich habe das alles satt, so satt, Daggi.«
»Puh! Ich denke immer, wenn ich so erfolgreich wäre wie du, dann würde ich mich wie auf Rosen gebettet fühlen.«
»Ach was, es gibt keine Rose ohne Dornen, Daggi!« Bianca trank einen Schluck Sekt und versuchte die aufkeimende Erinnerung an die heftigen Auseinandersetzungen bei ihrem letzten Projektreview zu verdrängen. »Wenn ich jetzt tot umfallen würde, was würde ich hinterlassen? Keine große Lücke, das ist schon mal klar. Die paar Spuren von mir wären in zwei Wochen verwischt. Ich möchte einfach Zeit haben und das tun, was mir wirklich wichtig ist. Dafür brauche ich aber Geld.«
»Wer möchte das nicht? Dann sind aber vierhunderttausend für uns beide zusammen wirklich zu wenig.«
»Eben.« Bianca steckte sich eine Olive in den Mund. »Vielleicht gewinne ich doch noch im Lotto. Ich warte ja erst seit neunzehn Jahren! Ich hätte das eingezahlte Geld besser auf ein Sparkonto überweisen sollen.«
Mit angespannter Miene starrte nun Bianca auf das Katzenfoto. Ohne, dass sie es bemerkte, betrachtete ihre Freundin wohlwollend ihr schlichtes schwarzes Sweatshirt, die dunkle, ausgewaschene Jeans und die dicken roten Wollsocken.
»Wenn ich so etwas anziehe, wirke ich wie ein Ringer im Freizeitlook. Bei Bianca sieht es einfach gut aus«, dachte Dagmar. Sie schenkte sich noch ein Glas Sekt ein, obwohl sie ihr Limit bereits erreicht hatte, sofern sie ihren Führerschein nicht riskieren wollte.
»Egal, oder ich lasse den Bus stehen. Bewegung täte mir sowieso gut. Ich könnte ja auch hier übernachten«, ging es ihr durch den Kopf. »Ob es Andi überhaupt auffällt, wenn meine Seite vom Bett heute leer bleibt? Wo würde er mich vermuten? Bei einem anderen Mann? Wäre er eifersüchtig? Welche Chancen habe ich nach drei Kindern und fast zwanzig Jahren Ehe überhaupt noch bei anderen Männern?«
Dagmar schüttelte leicht mit dem Kopf. »Alles lächerlich. Andi würde wie ein Murmeltier schlafen und überhaupt nicht merken, dass ich nicht nach Hause gekommen bin. Verschlafen würde er, wenn ihn nicht eines der Kinder am Morgen wecken würde.«
»Die Banken haben immer nur einen begrenzten Betrag an Bargeld in den Filialen zur Verfügung«, ließ ihre Freundin verlauten. »Eine Million Euro bei einem Überfall auf eine Filiale zu erbeuten, ist nicht möglich. Eine Hauptstelle zu überfallen, ist aber viel zu riskant.«
»Weißt du, Bianca. Man müsste den Zeitpunkt abpassen, wenn der Geldtransporter gerade die Filiale mit Barem versorgt hat. Die Landbank im Ort bekommt ihr Geld zweimal am Tag. Einmal morgens kurz vor neun und einmal in der Mittagszeit.«
»Woher weißt du das so genau?«, fragte Bianca verblüfft.
»Wenn ich zur Tankstelle fahre, komme ich doch dort vorbei. Da habe ich schon mal angehalten und geschaut, nur mal so. Der Fahrer bleibt im Auto sitzen, während der Beifahrer immer zwei Taschen in die Geschäftsstelle bringt. Nachdem er zweimal gegen die Glastür geklopft hat, wird ihm von Herrn Schmitt geöffnet.«
»Schmitt?«
»Das ist der Kassierer.«
»Mann, du bist aber gut informiert, alle Achtung. Und du hast nur mal so geguckt?«
Die beiden Freundinnen schauten sich verschmitzt lachend an.
»Ich würde mir das Ganze auch gerne einmal anschauen, nur so aus Jux«, meinte Bianca nach einer Weile. »Hey, am Freitag habe ich meinen Gleittag genommen. Mit den Kindern wollen wir ja erst am Nachmittag zum Schwimmen gehen. Den Vormittag haben wir für uns. Sag, wie wär’s, Daggi? Lass uns schauen und träumen, nur mal so!«
(…)

Kaufen: „5 Damen spielen falsch“  (Lola Victoria Abco) ist als Taschenbuch und E-Book erhältlich.
Weitere Informationen erhältst du auf der Verlagsseite von 26books
und auf meiner Homepage.

Social-media-Info unter: #5_Damen

6. September 2018

Wer spielt richtig?

 Mein neuester Roman ist erschienen. „5 Damen spielen falsch - Ein Titel, der ausgezeichnet zu dieser Krimikomödie passt“, stellte ein Rezensent fest.

Worum geht es in diesem Buch?
 
In Middeldorf, pittoresk an der Ostsee gelegen, ist alles so wie es schon immer gewesen ist. Bis zu dem Tag, an dem ein Geldtransporter vor der Bankfiliale hält und urplötzlich Schüsse fallen.
Dagmar wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Hausfrauendasein zu entfliehen. Unversehens bietet sich ihr eine Chance, als sie Zeugin eines Überfalls wird. Ihre Romméschwestern träumen ebenfalls von einem anderen Leben. Gemeinsam legen sie die Karten zur Seite und bessern heimlich ihre Haushaltskassen auf.
Sanft rollen die Ostseewellen an den Strand, während das gemütliche Middeldorf von Überfällen und Einbrüchen erschüttert wird. Dann geschieht ein Mord.
Zu spät entdeckt Dagmar, dass sie nicht die Einzige ist, die ein falsches Spiel treibt. Jählings droht ihr Traum in einen Alptraum zu münden.

Mehr Informationen gibt es auf der Verlagsseite von 26books
und auf meiner Homepage.

„5 Damen spielen falsch“ ist als E-Book und als Taschenbuch erhältlich.
Kaufen.

Social-Media-Info unter: #5_Damen

18. Februar 2016

Den Tag lächelnd beginnen

Literiki
Literatur plus Kikeriki ergibt Literiki. Statt vom Wecker schrill aus dem Traum gerissen zu werden, ermöglicht es die Smartphone App „Literiki“ sanft durch eine Lesung einer Geschichte aufzuwachen. „Ein Lächeln am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen“, dachte sich wohl Isabella Hoegger, die Frau hinter Literiki, und wählte fröhliche, humorvolle Texte.

Wie diese pfiffige Literaturanwendung funktioniert, gibt es hier zu lesen.

Das Literaturcafé widmete Literiki einen Artikel - lesen.

Übrigens, drei meiner Erzählungen werden im Laufe von 2016 (30.6., 18.07., 9.08.) bei Literiki zu hören sein.

19. März 2015

Mach´ eine Reise mit mir!


"Nicht vom Schreibtisch loseisen können. Nach Hause gehetzt. Auf den Dachboden gerast. Koffer geholt. Kleider von der Leine gerissen. Mit dem Fön nachgetrocknet. Geglättet, gefaltet und eingepackt. Gedrückt, gepresst, draufgesetzt, der Koffer lässt sich doch noch schließen. Pass, Portmonee, Kreditkarten gesucht, in die Handtasche geworfen (...)."
So beginnt meine Erzählung "Urlaub". Ganz schön hektisch oder ganz normal? Wie begann euer Urlaub? Wann kam dieser Moment, an dem ihr euch zurücklehnen und die Seele baumeln lassen konntet?
Meine Erzählung „Urlaub“ ist in der Literaturzeitschrift „Bierglaslyrik“ erschienen. Ihr könnt sie euch
hier herunterladen,
mit mir eine Reise machen und an euren Urlaub denken.
Weitere Erzählungen gibt es in meinem Buch „Am Ende vom Horizont“.

Bon voyage!
Lola Victoria

 

19. Februar 2015

Eine Rezensentin: Beeindruckend

"Wieviel Lüge steckt in Vivis Geschichten und Taten, die wie Hilferufe erscheinen, wieviel Moral liegt in Julias Handeln, als sie gewisse Informationen von und über Vivi für sich nutzt? ... Lola Victoria Abcos Story hat mich in ihren Bann gezogen. Sehr empfehlenswert!"

Diese Rezension zu "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" wurde von einer Leserin bei Amazon eingestellt. :-) Ich lese sie mit einem Strahlen in den Augen - da hat jemand sehr genau hingeschaut!

Die ganze Rezension lesen

7. Februar 2015

Lesung - Eine tödliche Lawine

Meine Lesung des ersten Kapitels von "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" steht als Podcast zur Verfügung.
Jetzt hören

„Der Tag, an dem ich David B. ermorde“, sagt eine erfolglose Krimiautorin in meinem gleichnamigen Thriller voraus, „wird der Tag sein, an dem ich einem Millionenpublikum bekannt werde." Ihre Prophezeiung bewahrheitet sich. Doch hat sie geahnt, welchen Preis sie selber zahlen muss?
Ich lese vor wie dieser ruchlose Gedanke Gestalt annimmt und eine tödliche Lawine auslöst.

Ein mörderisches Vergnügen wünscht
Lola Victoria

6. Februar 2015

Der allentscheidende Kick



„Ohne das Für und Wider abzuwägen, folgte ich einem Impuls und gab in Sekundenschnelle meiner Karriere den allentscheidenden Kick.“

Zitat aus: "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" (Lola Victoria Abco)

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28. Januar 2015

Rezensionen: Mein Herz macht einen Purzelbaum


Vor Kurzem ist mein Roman "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" erschienen.  Erste Rezensionen zu dem Thriller sind veröffentlicht worden. Beim Lesen macht mein Herz einen Purzelbaum:

"Genüsslich aufgebaute Spannung" meint eine Leserin. "Von Seite zu Seite  entwickelte ich eine Affinität zu Julia, der Schriftstellerin und das Ende... Nun, das darf ich ja nicht verraten.
Nur so viel: Ich spreche hiermit die Empfehlung aus "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" von Lola Victoria Abco zu lesen. Sie werden es nicht bereuen."
Link zur Rezension

"Spannender Plot" tituliert eine andere Leserin ihre Rezension. Weiter schreibt sie:
"Die lebhafte und ausdrucksvolle Art und Weise, und der flotte Schreibstil der Autorin, Lola Victoria Abco gefällt mir.
„Der Tag, an dem ich David B. ermorde“ hat mir eine spannende Lesezeit beschert und ich empfehle ihn gerne weiter."
Link zur Rezension

Ein herzliches Dankeschön an die Leserinnen, dass sie sich die Zeit genommen haben, ihre Rezensionen zu schreiben.

20. Januar 2015

Das Schweigen



"Das Schweigen zwischen ihnen stört die blonde Frau nicht, aber sie spürt, dass es ihn nervös macht."
Zitat aus: "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" (Lola Victoria Abco)

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18. Januar 2015

Lesetrailer "Der Tag, an dem ich David B. ermorde"


Wer hätte voraussehen können, welche tödlichen Folgen das Gespräch der Schulmädchen nach sich ziehen würde?


In dem Lesetrailer ist das dritte Kapitel von “Der Tag, an dem ich David B. ermorde” zu lesen. Es handelt von dem folgenschweren Gespräch zwischen Julia und Vivi (die sich später Desiree nennt).

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