18. Februar 2016

Den Tag lächelnd beginnen

Literiki
Literatur plus Kikeriki ergibt Literiki. Statt vom Wecker schrill aus dem Traum gerissen zu werden, ermöglicht es die Smartphone App „Literiki“ sanft durch eine Lesung einer Geschichte aufzuwachen. „Ein Lächeln am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen“, dachte sich wohl Isabella Hoegger, die Frau hinter Literiki, und wählte fröhliche, humorvolle Texte.

Wie diese pfiffige Literaturanwendung funktioniert, gibt es hier zu lesen.

Das Literaturcafé widmete Literiki einen Artikel - lesen.

Übrigens, drei meiner Erzählungen werden im Laufe von 2016 (30.6., 18.07., 9.08.) bei Literiki zu hören sein.

19. März 2015

Mach´ eine Reise mit mir!


"Nicht vom Schreibtisch loseisen können. Nach Hause gehetzt. Auf den Dachboden gerast. Koffer geholt. Kleider von der Leine gerissen. Mit dem Fön nachgetrocknet. Geglättet, gefaltet und eingepackt. Gedrückt, gepresst, draufgesetzt, der Koffer lässt sich doch noch schließen. Pass, Portmonee, Kreditkarten gesucht, in die Handtasche geworfen (...)."
So beginnt meine Erzählung "Urlaub". Ganz schön hektisch oder ganz normal? Wie begann euer Urlaub? Wann kam dieser Moment, an dem ihr euch zurücklehnen und die Seele baumeln lassen konntet?
Meine Erzählung „Urlaub“ ist in der Literaturzeitschrift „Bierglaslyrik“ erschienen. Ihr könnt sie euch
hier herunterladen,
mit mir eine Reise machen und an euren Urlaub denken.
Weitere Erzählungen gibt es in meinem Buch „Am Ende vom Horizont“.

Bon voyage!
Lola Victoria

 

19. Februar 2015

Eine Rezensentin: Beeindruckend

"Wieviel Lüge steckt in Vivis Geschichten und Taten, die wie Hilferufe erscheinen, wieviel Moral liegt in Julias Handeln, als sie gewisse Informationen von und über Vivi für sich nutzt? ... Lola Victoria Abcos Story hat mich in ihren Bann gezogen. Sehr empfehlenswert!"

Diese Rezension zu "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" wurde von einer Leserin bei Amazon eingestellt. :-) Ich lese sie mit einem Strahlen in den Augen - da hat jemand sehr genau hingeschaut!

Die ganze Rezension lesen

7. Februar 2015

Lesung - Eine tödliche Lawine

Meine Lesung des ersten Kapitels von "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" steht als Podcast zur Verfügung.
Jetzt hören

„Der Tag, an dem ich David B. ermorde“, sagt eine erfolglose Krimiautorin in meinem gleichnamigen Thriller voraus, „wird der Tag sein, an dem ich einem Millionenpublikum bekannt werde." Ihre Prophezeiung bewahrheitet sich. Doch hat sie geahnt, welchen Preis sie selber zahlen muss?
Ich lese vor wie dieser ruchlose Gedanke Gestalt annimmt und eine tödliche Lawine auslöst.

Ein mörderisches Vergnügen wünscht
Lola Victoria

6. Februar 2015

Der allentscheidende Kick



„Ohne das Für und Wider abzuwägen, folgte ich einem Impuls und gab in Sekundenschnelle meiner Karriere den allentscheidenden Kick.“

Zitat aus: "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" (Lola Victoria Abco)

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28. Januar 2015

Rezensionen: Mein Herz macht einen Purzelbaum


Vor Kurzem ist mein Roman "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" erschienen.  Erste Rezensionen zu dem Thriller sind veröffentlicht worden. Beim Lesen macht mein Herz einen Purzelbaum:

"Genüsslich aufgebaute Spannung" meint eine Leserin. "Von Seite zu Seite  entwickelte ich eine Affinität zu Julia, der Schriftstellerin und das Ende... Nun, das darf ich ja nicht verraten.
Nur so viel: Ich spreche hiermit die Empfehlung aus "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" von Lola Victoria Abco zu lesen. Sie werden es nicht bereuen."
Link zur Rezension

"Spannender Plot" tituliert eine andere Leserin ihre Rezension. Weiter schreibt sie:
"Die lebhafte und ausdrucksvolle Art und Weise, und der flotte Schreibstil der Autorin, Lola Victoria Abco gefällt mir.
„Der Tag, an dem ich David B. ermorde“ hat mir eine spannende Lesezeit beschert und ich empfehle ihn gerne weiter."
Link zur Rezension

Ein herzliches Dankeschön an die Leserinnen, dass sie sich die Zeit genommen haben, ihre Rezensionen zu schreiben.

20. Januar 2015

Das Schweigen



"Das Schweigen zwischen ihnen stört die blonde Frau nicht, aber sie spürt, dass es ihn nervös macht."
Zitat aus: "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" (Lola Victoria Abco)

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18. Januar 2015

Lesetrailer "Der Tag, an dem ich David B. ermorde"


Wer hätte voraussehen können, welche tödlichen Folgen das Gespräch der Schulmädchen nach sich ziehen würde?


In dem Lesetrailer ist das dritte Kapitel von “Der Tag, an dem ich David B. ermorde” zu lesen. Es handelt von dem folgenschweren Gespräch zwischen Julia und Vivi (die sich später Desiree nennt).

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14. Januar 2015

Die Newsticker weltweit



http://lola-victoria-abco.de/buecher/der-tag-an-dem-ich-david-b-ermorde/


"In Bezug auf einen der bekanntesten Fußballspieler der Welt konnte kein Geheimnis lange gehütet werden. Mein Name würde die Newsticker der Medien weltweit füllen."
Zitat aus: "Der Tag, an dem ich David B. ermorde" (Lola Victoria Abco)

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13. Januar 2015

Neuerscheinung "Der Tag, an dem ich David B. ermorde"


Mein neuer Roman ist erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich.
 
Der Tag, an dem ich David B. ermorde“ ist ein Thriller über die Autorin Julia Melchior, die rechtschaffen ist und normalerweise nicht zu zwielichtigen Mitteln greift. Frustriert über ihren Misserfolg kommt sie jedoch vom rechten Weg ab und sticht in ein Wespennest. 
 
Julia Melchior will ihr vermeintliches Wissen über ein Verbrechen nutzen, um in die Bestsellerlisten zu kommen.
Vor Jahren hat Julias Schulfreundin Desiree behauptet von ihrem Vater vergewaltigt worden zu sein. Jahre später stürzt der Mann von den Klippen Dovers. Julia glaubt, dass Desiree – inzwischen ein Superstar – für seinen Tod verantwortlich ist.
Julia setzt Desiree unter Druck, jedoch scheint ihre Schulfreundin unbeeindruckt davon zu sein. Kurz darauf bekommt Julia die Tragweite ihrer Behauptung zu spüren. Zu spät fragt sie sich, ist wirklich Desiree die Mörderin?
 

 

20. Dezember 2013

Grüße an Dich



Lieber Literaturfreund, liebe Literaturfreundin,

ich wünsche Dir
ein angenehmes Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch
in ein kreatives Jahr 2014.
 
Auf Wiederlesen im neuen Jahr.
Liebe Grüße
Lola Victoria

29. September 2013

Podcast und Vorstellung des Krimis "Weinrote Lackschuhe"

Weinrot sind Helenas erste Lackschuhe. Wie eine Prinzessin sieht sie damit aus. Doch die Schuhe sind viel zu fein, um damit fliehen zu können.

Helena wird als kleines Mädchen vergewaltigt. Ihre Freundin Mirja hatte vergeblich versucht sie vor dem fremden Mann zu schützen.
Trotz einer Therapie findet Helena nur schwer zur Normalität zurück. Die Situation eskaliert, als sie einen ihrer Lehrer tätlich angreift. Mirja ist seelisch überfordert, den Überfall und ihren gescheiterten Rettungsversuch zu verarbeiten. Die Erinnerung an die Tat macht es den beiden Mädchen unmöglich, weiter miteinander befreundet zu sein.
Jahre später geht ein Mann in einem Park spazieren. Er wird von einer Frau beobachtet wie er drei junge Mädchen anspricht. Die Frau beginnt ihn zu verfolgen. Bevor er den Park verlassen kann, ersticht sie ihn.
Die erwachsene Helena ist Kommissarin bei der Mordkommission. Sie wird an den Tatort in den Park gerufen. Noch bevor sie dort eintrifft, ahnt sie, was sie wieder vorfinden wird – die Leiche eines großen, dunkelhaarigen Mannes und einen rechten Männerschuh. Die Tatorte erinnern Helena an ihre eigene Vergewaltigung.
Ist derjenige, der sein Leben nicht verliert, wirklich entkommen? Ist nur das Opfer gezeichnet fürs Leben?

Die ersten Seiten von „Weinrote Lackschuhe“ habe ich für euch als Lesung eingespielt; hören.

„Weinrote Lackschuhe“ ist in dem Buch „Unheilvolle Bekanntschaften“ erschienen.



Unheilvolle Bekanntschaften
Mörderische Erzählungen
Taschenbuch, 208 S., ISBN 978-3-938237-00-7
Kindle Edition,224 KB, ASIN B006J8LP7O
pirat-verlag, 2009/2011





29. August 2013

Aliens, Erdlinge, John Lennon und eine Chance

Giftgas, Kriegsmaschinerie, Attentate, Vergewaltigungen, tödliche Familienverhältnisse … weshalb sollten wir eigentlich Angst vor dem Besuch von Außerirdischen haben?
Sind Aliens schlau, halten sie sich von uns fern. Sind sie es nicht und landen auf der Erde, bietet sich uns eine Chance: Bevor sie wieder die Flucht ergreifen, kann man ihnen vielleicht eine Mitfluggelegenheit abluchsen. Für die Umstände, die man bereitet, könnte man ihnen beispielsweise eine Platte von John Lennon schenken. Wie wäre es mit „Give peace a chance“? Es wäre nicht mehr als eine nette Geste, denn ein Alien wird kaum den Text verstehen. Das haben sie mit manchem Erdling gemeinsam.
 

13. August 2013

Im Taxi mit Merkel und Steinbrück

In Kürze stehen auch in Norwegen Wahlen an. Ich lese, dass der Ministerpräsident des Landes, Jens Stoltenberg, sich als Taxifahrer in Oslo betätigt hat. Angeblich um des Volkes Meinung zu erfahren.
 
Ich beginne zu träumen.

Ich sitze in einem Taxi. Angela Merkel fährt. Ihre Anwesenheit ist mir nicht unangenehm, doch stört es mich, dass sie am Steuer sitzt. Ihr zu sagen, dass ich die Fahrt abbrechen und aussteigen will, erscheint mir der falsche Weg zu sein. Frau Merkel säße weiter am Steuer und ich hätte keine Möglichkeit mehr das Ziel vorzugeben. Plötzlich muss ich an Guttenberg und Wulff denken. Soll ich Frau Merkel mein Vertrauen aussprechen? Ich schüttele mit dem Kopf. Weshalb sollte ich flunkern? Andererseits, wenn man verstanden werden will, ist es angeraten, den Wortschatz seines Gegenübers zu nutzen. Laut und deutlich sage ich:

„Frau Merkel, Sie haben mein volles Vertrauen.“

Sie fixiert mich im Rückspiegel. Ich halte ihrem Blick Stand. Nach einer Weile hält Frau Merkel an und steigt aus. Während ich zusehe wie sie sich von dem Taxi entfernt, fällt mir auf, dass sie kein einziges Wort an mich gerichtet hat.

Das fahrerlose Taxi erregt Aufsehen. Ein Tumult entsteht. Ein Mann mit Halbglatze und unscheinbarer Brille tut sich hervor. Er öffnet die Tür, grüßt mich jovial und setzt sich wie selbstverständlich auf Frau Merkels Platz. Während er ein Gespräch mit mir beginnt, greift er zum Zündschlüssel. Plötzlich erkenne ich ihn. Bevor Herr Steinbrück den Motor startet, tippe ich ihn an die Schulter und frage, ob er überhaupt befähigt sei, ein Taxi zu steuern. Schließlich zahle ich für die Fahrt und möchte nur von einem qualifizierten Chauffeur zu meinem Ziel gebracht werden. Mit funkelnden Augen dreht sich Herr Steinbrück kurz zu mir um. Ich gebe ihm eine zweite Chance, tippe ihn nochmals an die Schulter und wiederhole meine Frage. Herr Steinbrück reicht mir seinen Führerschein. Ich mache ihn darauf aufmerksam, dass dies kein Personenbeförderungsschein sei. Herr Steinbrück verliert hörbar die Fassung und steigt aus. Er geht auf seine Frau zu, sie bedeutet ihm mit einer Geste, umzukehren. Herr Steinbrück geht jedoch stapfend weiter. Frau Steinbrück kommt auf das Taxi zu. An ihrer Mimik erkenne ich, sie will mir etwas erklären. Ihre Erklärungen will ich jedoch nicht hören und verriegele schnell die Türen. Ich möchte Gerechtigkeit gegenüber meinen Fahrern walten lassen. Chancengleichheit bedeutet auch, dass nicht nur Frauen wie Angela Merkel, sondern auch Männer wie Herr Steinbrück an ihren eigenen Worten und Taten gemessen werden.

In meinem Traum im fahrerlosen Taxi sitzend, denke ich an das Ziel meiner Fahrt und welche Richtung ich einschlagen muss, um es zu erreichen. Ich setze mich auf den Fahrersitz. Schnell stelle ich fest, dass mir das Lenkrad zu schwergängig ist und der Sitz über keine passende Einstellung verfügt, die es mir ermöglicht Gas- und Bremspedal nach meinem Gusto zu hantieren. Ich steige aus. Mal kämpfe ich mich durch das Unterholz, mal gehe ich ebene Wege.

Ich wache auf. Mein Traum endet.

Unsere Fahrt geht jedoch weiter. 

16. Juni 2013

Mutter und Mörderin

Elvira Winniefried ist die Protagonistin meines Kriminalromans "Mord! Elviras Weg zum Buddhismus". Das Leben ist nicht spurlos an der Hausfrau vorbeigegangen. Elvira Winniefried hat daraus ihre Konsequenzen gezogen. Die Mutter von drei Kindern weiss, was sie will - und besonders, was sie nicht will. Elvira Winniefried stellt sich in dieser
Lesung aus dem Krimi
vor und gibt einen Fingerzeig, wieso sie so wurde wie ist und vor allem bald sein wird – eine Mörderin.



Kriminalroman,
ISBN 978-3-938237-04-5
Paperback, 208 Seiten, 12.90 €
pirat-verlag, 2010