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7. September 2021

Bilderrätsel halten dich fit

Weder revolutionär noch sensationell sind Bilderrätsel, aber sie machen einfach Spaß. Fünf Fehler habe ich in dem unteren Bild versteckt.  

Bildpussel är varken revolutionerande eller sensationella, men de är roliga. Jag har dolt fem fel i bilden nedan.


 


 

19. März 2015

Mach´ eine Reise mit mir!


"Nicht vom Schreibtisch loseisen können. Nach Hause gehetzt. Auf den Dachboden gerast. Koffer geholt. Kleider von der Leine gerissen. Mit dem Fön nachgetrocknet. Geglättet, gefaltet und eingepackt. Gedrückt, gepresst, draufgesetzt, der Koffer lässt sich doch noch schließen. Pass, Portmonee, Kreditkarten gesucht, in die Handtasche geworfen (...)."
So beginnt meine Erzählung "Urlaub". Ganz schön hektisch oder ganz normal? Wie begann euer Urlaub? Wann kam dieser Moment, an dem ihr euch zurücklehnen und die Seele baumeln lassen konntet?
Meine Erzählung „Urlaub“ ist in der Literaturzeitschrift „Bierglaslyrik“ erschienen. Ihr könnt sie euch
hier herunterladen,
mit mir eine Reise machen und an euren Urlaub denken.
Weitere Erzählungen gibt es in meinem Buch „Am Ende vom Horizont“.

Bon voyage!
Lola Victoria

 

15. Februar 2013

Willkommen bei meiner Lesung

„Nicht vom Schreibtisch loseisen können. Nach Hause gehetzt. Auf den Dachboden gerast. Koffer geholt. Kleider von der Leine gerissen. Mit dem Fön nachgetrocknet. Geglättet, gefaltet und eingepackt. Gedrückt, gepresst, draufgesetzt, der Koffer lässt sich doch noch schließen. Pass, Portmonee, Kreditkarten gesucht, in die Handtasche geworfen. Taxi ...” (aus:Urlaub)

Am Sonnabend, den 16.02.13 (ab 11:00) werde ich in der Destille, Düsseldorf, meine Erzählung „Urlaub“ aus meinem Buch „Am Ende vom Horizont” vorlesen.
Ich freue mich, wenn Du mir zuhörst. Willkommen!
 
Mehr erfahren.

Nachtrag: Meine Erzählung "Urlaub" hat eine ungewöhnliche Diktion. Insofern war ich besonders gespannt auf das Feedback der Zuhörer - und war damit dann sehr zufrieden!

29. November 2012

Miriam, 18 Jahre alt, alleinreisend

Mit ihrer ersten Reise ohne Eltern will Miriam ihre Volljährigkeit krönen. Monatelang hat die Schülerin Geld gespart, doch ihr Budget reicht nicht, um einen Urlaub im Vorwege zu buchen. Voller Hoffnung auf ein Traumangebot trifft sie am Last-Minute-Schalter des Hamburger Flughafens ein. Vergeblich wartet Miriam bis der Schalter schließt. Auf dem Heimweg lernt sie Nesrin kennen. Miriam nimmt das Angebot der junge Türkin an, in den Ferien bei ihr zu wohnen. Mit fingierten Briefen gaukelt Miriam ihrer Familie und ihren Freunden vor, in die Türkei gereist zu sein … 


Miriam ist die Protagonisten der Erzählung „Ohne Eltern“,
die erschienen ist in:

Lola Victoria Abco
ASIN B0056B0ZI0
pirat-verlag, 2011

15. August 2012

Geschichten, die aufwühlen und nachdenklich stimmen

"(...) Lola Victoria Abco zeigt sehr deutlich verschiedene Höhen und Tiefen menschlicher Gefühlswelten, sehr beeindruckt hat mich dabei die Geschichte "Die Stille und das Nichts", die eine beängstigende Stimmung verbreitet. Auch hier setzt Abco ihre Worte genau richtig ein, um die Panik, die die Person in dieser Episode erlebt, den Leser spüren zu lassen. Man stelle sich nur einmal vor: Du wachst auf und bist blind, taub und bewegungslos. Einfach so. Eine grauenvolle Vorstellung - perfekt umgesetzt.

Erholung gibt es direkt darauf in der Geschichte "Urlaub", die ein auf wenige Worte reduzierter Urlaubsbericht ist, der so straff geschrieben ist, dass man sich ein Lachen nicht verkneifen kann. Klasse Idee!

In den Novellen in "Am Ende vom Horizont" begegnet man Familie, Liebe, Partnerschaft und dem Tod. Alles ist miteinander verbunden und doch individuell - ein Buch, das man gern mehrmals liest."

Die ganze Rezension zu "Am Ende vom Horizont" lesen.


Am Ende vom Horizont
Acht Erzählungen
Lola Victoria Abco
Kindle Edition, 2.99 €
pirat-verlag, 2011

9. Februar 2012

Caspar David Friedrich meets Lola Victoria Abco

Caspar David Friedrich hat die Schönheit und märchenhafte Aura „Der Frau vor der untergehenden Sonne“ auf seinem gleichnamigen Gemälde eingefangen. In einem Café nimmt diese Frau die Gestalt eines jungen Mädchens an. Magisch zieht sie dessen Betreiber in ihren Bann. Von ihr verzaubert, wird er sich nicht mehr von ihr lösen können.

Bei der Februarausgabe meiner Literatursendung ABCO LIEST hören Sie einen Auszug aus „Frau vor der untergehenden Sonne“. Link zum Podcast der Sendung.
Die Erzählung ist erschienen in „Am Ende vom Horizont“. Link zum Buch.

23. Januar 2012

Frau vor der untergehenden Sonne

Langsam ließ das junge Mädchen ihren Blick durch das Café gleiten. Kurze Zeit verweilte sie bei einem Druck von Caspar David Friedrichs Bild „Frau vor der untergehenden Sonne". Manfred nahm ein Bierglas aus dem Spülwasser. Ohne hinzusehen, polierte er es trocken und stellte es in das Regal über der Theke. Das Mädchen richtete sich ein wenig in ihrem Stuhl auf und wandte sich zur Seite. Manfred fuhr mit seinen Augen ihr Profil ab, die Stirn, die Nase, deren Spitze leicht nach oben zeigte, die Lippen, das ausgeprägte Kinn. Er stellte sich vor wie sie es einem Widersacher entgegen recken würde, wenn sie wütend war. Ihre vollen Lippen würden sich öffnen, vielleicht sich sogar ein wenig verzerren und böse Worte formen. Bei dem Gedanken daran lächelte Manfred.
Die Tür rechts neben der Theke schwang auf. Gespannt wandte sich das Mädchen um. Achtlos ging Gerda an ihr vorbei, servierte dem älteren Paar am Nebentisch Kaffee, Apfelstrudel und Himbeertorte. Das Mädchen begleitete Gerda mit den Augen zurück zur Schwingtür, dann glitt ihr Blick weiter zur Theke. Verwundert betrachtete sie die Unmengen von Seidenblumen, die längs des Tresens drapiert waren.
Gerda hatte die Blumen vor langer Zeit dort angebracht. Manfred fand ihren Anblick noch heute lächerlich.
"Geschmacklos!", hatte er seiner Frau zugerufen.
Unbeirrt hatte sie ihre Dekoration weiter vervollständigt, ohne einen Kommentar oder eine Erklärung abzugeben. Manfred konnte sich auch so denken, weshalb Gerda den Bereich hinter der Theke verdecken wollte.
Immer noch schaute sich das Mädchen die Blumen an. Bewundernd sah Manfred zu wie sie ihre Haare zurück über die Schultern strich, seidige, lange, dunkelblonde Haare.
"Sie sieht aus wie eine Madonna!", dachte Manfred. Bedächtig nahm er ein weiteres Glas aus dem Wasser.„"Warum sitzt jemand wie sie alleine in einem Café?"
Während er die Gläser putzte oder Getränke eingoss, machte sich Manfred oft Gedanken über seine Gäste. Gerda hatte ihm vorgeworfen, er würde die jungen Damen im Café mit den Augen verschlingen. Manfred hatte entgegnet, irgendwohin müsse er doch schauen.
"Immer die jungen Damen! Niemals die anderen Gäste! Du fixierst sie! Du verschlingst sie mit deinen Augen! Manfred, das ist nicht gut!" Der Ärger hatte Gerdas Gesicht rot gefärbt. „"Die Leute werden dich einen ... einen ... ach, mir fällt das Wort nicht ein! Es ist nicht gut, Manfred!"
Manfred wusste, welches Wort seine Frau meinte: ein Voyeur. Aber es stimmte nicht. Er ging seinen Aufgaben hinter der Theke nach und schaute dabei in das Café, in sein Café. Was war schon dabei, wenn er sich über den einen oder anderen Gast Gedanken machte? Wo er herkam, was ihn bewegte, wer er war. Stimmte es, dass sein Blick immer bei den jungen Dingern haften blieb? Manfred musste an Gerda denken. So wie sie früher war, als junges Mädchen. Da war sie hübsch anzuschauen gewesen, schlank und fröhlich. Heute war sie dick und hatte Krampfadern.
Wieder schwang die Tür auf. Gerda stellte zwei große Eisbecher auf den Tisch des Mädchens. Im Laufe der Jahre hatte Manfred gelernt, dass die Schlanksten von ihnen oftmals am meisten aßen. Sie bestellten jedoch ein Stück Torte oder ein Eis und erst nach einer Weile ein zweites, nicht aber beides gleichzeitig. Das Mädchen fing seinen Blick auf und zeigte lächelnd nach draußen. Vor der Tür stand ein Mann und sprach gestenreich in sein Handy. Manfred ging ein paar Schritte vor und klopfte an die Fensterscheibe. Fragend schaute ihn der Mann an, erklärend wies Manfred auf das Mädchen mit den beiden Eisbechern. Ohne Eile stellte er sich wieder hinter seine Spüle, das Mädchen schaute zu ihm hoch. Lächelnd nickte sie ihm zu. Sie hatte wunderschöne, weiße Zähne.
"Sie ist wirklich eine Madonna!", dachte Manfred. Er konnte sich nicht vorstellen, dass sie tatsächlich einmal wütend werden würde.
Inzwischen hatte sich der Mann an den Tisch gesetzt. Während sie ihr Eis aßen, unterhielten sie sich leise. Manfred fragte sich, ob es vielleicht ihr Vater sei. Der Mann war eher klein von Statur, das Mädchen musste aber groß gewachsen sein. Viele Gäste konnten Manfred hinter den Blumen gar nicht sehen, nahmen vielleicht gerade noch seine Stirn oder sein Haar wahr. Nur die Größeren von ihnen konnten sein Gesicht sehen. Sie aber hatte ihn angelächelt und ihn dabei angesehen.
Das Mädchen legte seinen Löffel zur Seite und schaute Manfred regungslos an.
"Ob sie ein Sitzriese ist?", fragte sich Manfred. Abschätzend betrachtete er ihre Beine, sie waren lang, lang und wohlgeformt. Bewundernd glitt sein Blick von ihren Beinen über ihre Hüften zu ihrem Busen. Wieder schaute er in ihr Gesicht mit den vollen Lippen. Das Mädchen hatte ihre Augen nicht von Manfred abgewandt. Langsam ging ihre rechte Augenbraue in die Höhe. Manfred drehte sich zur Seite, betrachtete nun selber den Druck von Caspar David Friedrich. Aus den Augenwinkeln sah er wie das Mädchen wieder den Löffel aufnahm und ihr Eis aß.
Auf dem Bild war eine Frau zu sehen, dem Betrachter hatte sie den Rücken zugekehrt. Sie stand auf einer Wiese, beide Arme hielt sie leicht erhoben. Ihr Körper verdeckte die untergehende Sonne, deren Strahlen ihren Oberkörper umspielten. Immer, wenn Manfred das Bild ansah, hatte er den Eindruck, dass die Frau darauf nur noch kurze Zeit verharren würde, um dann der untergehenden Sonne mit leichten Schritten entgegen zu gehen. Nach einer Weile verlor das Bild seine Starrheit, der Wind begann die Grashalme zu beugen, Manfred konnte sogar die Vögel zwitschern hören. Die Frau ging immer weiter, ihr bodenlanges Kleid umschmeichelte ihren Körper. Jedes Mal hatte Manfred das Gefühl, er müsse der Frau folgen. Gab er dem Impuls nach und trat ein paar Schritte vor, stieß er gegen die Theke. Die Frau blieb stehen, das Gras wurde unbeweglich und das Zwitschern erstarb.
Plötzlich zuckte Manfred zusammen. Verächtlich schnaubend stand seine Frau ihm gegenüber. Sie mochte das Bild nicht. Genauso wenig wie sie auf Manfreds Bemerkungen zu den Seidenblumen eingegangen war, hatte er sich davon abbringen lassen, es im Gastraum aufzuhängen. Alle anderen Bilder hatte Gerda ausgesucht.
"Maritime Motive passen zu einem Café, das nur 100 Meter von der Nordsee entfernt liegt. Nicht so wie deine Schlafwandlerin in der Landschaft, Manfred!"
Manchmal träumte er sogar nachts von der Frau mit den leicht erhobenen Armen. Der Wind und das Vogelgezwitscher waren dasselbe, aber anders als bei seinen Tagträumen folgte Manfred der Frau. Nachdem sie mit leicht erhobenen Armen fünfzig, sechzig Meter gegangen war, schloss sich Manfred ihr an. Ohne den Abstand zwischen ihnen zu verändern, näherten sie sich gemeinsam der Sonne. Je dichter sie ihr kamen, desto glücklicher fühlte sich Manfred. Während ihres Weges wandte er niemals den Blick von der Frau vor ihm. Die Strahlen der untergehenden Sonne umfingen sie, gaben ihrer Silhouette etwas Heiliges. Obwohl Manfred es nie gesehen hatte, wusste er, dass sie ein wunderschönes Gesicht hatte, jung und makellos.
Wieder hörte Manfred ein Schnauben. Wütend schaute ihn Gerda an, verlangte barsch nach einer Limonade und einem Wasser. Manfred beugte sich hinunter zum Kühlschrank und nahm zwei kleine Flaschen heraus. Als er sich wieder aufrichtete, fiel sein Blick erneut auf das junge Mädchen. Die Sonne schien durch das Fenster, ihre Strahlen tauchten das Mädchen in warmes Licht. Ungeduldig klopfte Gerda auf die Theke. Hastig wandte sich Manfred ab und stellte die Flaschen und zwei Gläser auf das Tablett. Mit eisigem Blick nahm es Gerda auf und ging zum Tisch neben dem Eingang.
In seinem Traum ging die Frau immer weiter und überschritt einen kleinen Hügel. Je länger sie gingen, desto glücklicher war Manfred. Immer wieder endete sein Traum auf die gleiche Weise. Es kam Manfred so vor, als sei er der Frau eine Ewigkeit gefolgt, über die Wiese, den Hügel und immer fort. Dann blieb die Frau stehen, Manfreds Schritte verharrten im selben Moment. Die Frau hob ihren Kopf leicht an, geradeso als wolle sie der Sonne direkt in die Augen sehen. Manfred blieb bewegungslos stehen und sah zu wie sie weiterging und im Nichts verschwand. Dann war sein Traum vorbei. Wach im Bett liegend sehnte sich Manfred danach, der Frau weiterzufolgen und ebenfalls im Nichts zu verschwinden.
Weiterlesen.

22. November 2011

In aller Munde

In aller Munde ist das E-Book, dennoch erregt es interessierte Blicke, wenn ein Autor aus eben solchem liest und dafür – wie sollte es eigentlich anders sein – ein Lesegerät nutzt.
Ich war zu einem Autorenfrühstück eingeladen. In entspannter Runde saßen dreißig – vierzig Literaturinteressierte unterschiedlichster Couleur zusammen. Wer wollte, bekam die Gelegenheit einen Text vorzustellen. Als die Reihe an mir war, bemerkte ich erstaunte Blicke. Die Zuhörer hatten es anscheinend noch nicht erlebt, dass sich jemand auf das Podium begibt, ohne Buch aber mit einem „Handy“ in der Hand. „Ich schaue zurück“ hatte ich mir vorgenommen vorzulesen. Diese Erzählung gehört zu meiner Novellensammlung „Am Ende vom Horizont“, die als E-Book veröffentlicht wurde. Als ich meine Lesung mit dieser Erläuterung einleitete und noch dazu meinen iPod mit dem Hinweis hochhielt, ich wolle jetzt nicht telefonieren, sondern vorlesen, machte ein schmunzelndes „Aha“ die Runde.
Zum Abschluß der Leserunde wurde die erste Lesung aus einem E-Book bei dieser Veranstaltung von der Organisatorin Elisabeth Esch nocheinmal hervorgehoben. Von den Vorbehalten gegen dieses Medium wie sie in der Presse oft dargestellt werden, spürte ich nichts – ganz im Gegenteil. Vielleicht sind wir Literaten viel aufgeschlossener als diejenigen, die über uns und unsere Arbeiten schreiben?


Übrigens, eine Lesung der Erzählung "Ich schaue zurück" und weitere können Sie jederzeit online hören. Möchten Sie, dass ich bei Ihrer Veranstaltung lese? Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

18. Oktober 2011

Keine all zu leichte Kost

„Vorweg: Wer heiter-besinnliches sucht oder gar von Herzen lachen möchte, ist hier falsch. "Am Ende vom Horizont" ist eine Sammlung kurzer Geschichten, die fast immer Wendepunkte im Leben der Protagonisten markieren (eine Ausnahme bildet "Urlaub", die einzige Geschichte, die sich durchaus mit einem Schmunzeln zu Ende lesen lässt) - oder wenigstens markieren könnten. Die Autorin versteht es, dem Leser die Gefühlswelten der Beteiligten nahe zu bringen. Mich persönlich hat "Abschied" am stärksten berührt, eine Kurzgeschichte, die den Abschied eines kleinen Jungen von einem Stück seiner Kindheit markiert. Die Titelstory "Am Ende vom Horizont" fand ich dagegen zu absehbar, wenn auch durchaus realistisch.
Alle Geschichten stimmen nachdenklich und regen dazu an, die eigene Innenwelt zu erforschen. Es kann sich lohnen, die eine oder andere Geschichte zwei Mal zu lesen. Übrigens: Ohne zu viel vom Inhalt preis zu geben: Ich glaube, Ferdinand aus "Abschied" und Josef aus "Das rote Halstuch" sind ein und derselbe. Auch wegen dieser Verbindung, die sich erst auf den zweiten Blick offenbart, bekommt "Am Ende vom Horizont" von mir die Höchstwertung.“ (Quelle: Amazon)

„Keine all zu leichte Kost“, so betitelte ein Leser die Rezension meines Buchs „Am Ende vom Horizont“. Rezensionen sind eine tolle Sache. Potentiellen Lesern verschaffen sie die Möglichkeit, sich im Vorwege ein Bild von einem Buch zu machen. Für mich als Autorin sind sie wiederum ein sehr gutes Feedback zu meinen Texten. Sind die Aussagen, die ich mache, so verstanden worden? Welche Reaktionen werden hervorgerufen?
Die obige Kundenrezension ist bei Amazon erschienen. Links zu weiteren Rezensionen habe ich rechts in der Blogleiste unter den jeweiligen Büchern aufgeführt.

Am Ende vom Horizont
Lola Victoria Abco
Kindle Edition, 0.99 €
pirat-verlag, 2011

PS: Die Kindle Edition können Sie auf PC, IPhone, IPad etc. lesen. Leseapplikationen erhalten Sie hier gratis.
 

9. Oktober 2011

Ihre Erzählungen sind zu anspruchsvoll

”Das Schreiben solltest du dir über das Bett hängen”, riet mir einmal eine Bekannte, als sie hörte, ich hätte gerade eine Absage erhalten! Glaubt nun ja nicht, dass es meiner Bekannten an Taktgefühl mangelte. Ganz im Gegenteil.
Einige meiner Texte hatte ich an eine Literaturagentur geschickt und daraufhin eine Absage erhalten, mit eben diesen Worten: „Ihre Erzählungen sind zu anspruchsvoll“. Erhält man eine solche Abfuhr, weiss man nicht recht, ob man den Kopf in den Sand stecken soll oder die Nase gen Himmel. Ich habe weder das eine, noch das andere getan und der Brief hängt auch nicht über meinem Bett.
Inzwischen sind die acht Erzählungen unter dem Titel „Am Ende vom Horizont“ erschienen.

Viel Vergnügen beim Lesen.
Eure Lola Victoria Abco

Am Ende vom Horizont
Lola Victoria Abco
ASIN B0056B0ZI0,
Kindle Edition
pirat-verlag, 2011

PS: Die Kindle Edition könnt Ihr auf PC, IPhone, IPad etc. lesen. Leseapplikationen erhaltet Ihr hier gratis.

2. Oktober 2011

Lesung: Am Ende vom Horizont

Verschwunden! Den Klang seiner letzten Worten vernimmt seine Frau auch nach Jahren noch. Sehnsüchtig hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem spurlos verschwundenen Mann.

Willkommen bei der Lesung (2.0) von Am Ende vom Horizont aus meinem gleichnamigen Buch!

10. September 2011

Ich warte auf dich

Wie jedes Jahr verbrachten Richard und Lene ihren Urlaub auf der Insel.
„Ich gehe zum ... warte dort auf dich.“
Richards letzte Worte hatte Lene nicht richtig verstanden.
Seit drei Jahren verbringt sie seitdem die letzten beiden Juliwochen allein am Meer. Jeden Nachmittag sitzt sie am Strand und starrt auf das Wasser. Die Antwort auf ihre erste Frage kannte Lene, Richard war am Ende vom Horizont. Wartete er dort auf sie?

In der Spetemberausgabe von "Abco liest" hören Sie die Novelle "Am Ende vom Horizont" aus dem gleichnamigen Buch.

Die Lesung (Dauer: 9 min.) jetzt hören.

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Am Ende vom Horizont
Lola Victoria Abco
Novellen, ASIN B0056B0ZI0,
Kindle Edition, 0.99 €
pirat-verlag, 2011

PS: Die Kindle Edition können Sie auf PC, IPhone, IPad etc. lesen. Leseapplikationen erhalten Sie hier gratis.

14. August 2011

Wie war denn Ihr Urlaub?

Wie war denn Ihr Urlaub? Haben Sie sich gut erholt?
Für manche bedeutet es schon viel Stress eine Reise zu buchen, für andere wiederum beginnt er mit dem Packen der Koffer. Dann gibt es auch noch jene, die jeden Urlaub auf  Balkonia verbringen. Zuguterletzt sei auch vermerkt, dass es Seelen geben soll, in deren Ohren "verreisen" wie ein Zauberwort klingt.
Tja, und wann erholt man sich nun?

Bei ABCO LIEST hören Sie die Novelle "Urlaub" aus dem Buch "Am Ende vom Horizont".

Die Lesung "Urlaub" (Dauer 5 Minuten) jetzt hören.

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Am Ende vom Horizont
Lola Victoria Abco
Novellen, ASIN B0056B0ZI0,
Kindle Edition, 0.99 €
pirat-verlag, 2011

PS: Die Kindle Edition können Sie auf PC, IPhone, IPad etc. lesen. Leseapplikationen erhalten Sie hier gratis.

2. August 2011

Inspirationsquelle Caspar David Friedrich



Das Gemälde "Frau vor der untergehenden Sonne" von Caspar David Friedrich hat mich zu einer Erzählung inspiriert. Eine Leseprobe finden Sie hier. Die Novelle ist erschienen in:

Am Ende vom Horizont
Novellen, ASIN B0056B0ZI0,
Kindle Edition, 0.99 €
pirat-verlag, 2011

PS: Die Kindle Edition können Sie auf PC, IPhone, IPad etc. lesen.
Leseapplikationen erhalten Sie hier gratis.

15. Juli 2011

Haben Sie gekämpft?

Haben Sie gekämpft oder haben Sie sich Ihrem Schicksal ergeben? Wie hätten Sie Ihr Leben gestaltet, wenn Sie gewusst hätten, was auf Sie zukommen würde?

"Ich schaue zurück" - eine Novelle aus dem Buch "Am Ende vom Horizont" - können Sie jetzt hören.


Am Ende vom Horizont
Lola Victoria Abco
Novellen, ASIN B0056B0ZI0,
Kindle Edition, 0.99 €
pirat-verlag, 2011


PS: Programme zum Lesen der Kindle Edition auf PC, IPhone, etc. können Sie hier gratis herunterladen.

11. Juli 2011

Neuerscheinung: Am Ende vom Horizont

Ich freue mich, Ihnen die Veröffentlichung meines neuesten Buches mitteilen zu können!
„Am Ende vom Horizont“ handelt von Menschen, die sich an einem Scheidepunkt in ihrem Leben befinden.
Sie begleiten den kleinen Lucas auf seiner Zugfahrt zur Großmutter. Es ist Reise ohne Rückfahrschein. Lucas Eltern haben sich getrennt. Sein geliebter Teddybär, den Lucas im Zug vergisst, wird zum Symbol für eine glücklichere Kindheit, die es für ihn nicht mehr geben wird.
Ebenfalls auf einer Zugfahrt lässt Luise ihr Leben Revue passieren. Sie erinnert sich an die Zeit, als ihr Mann und sie noch nicht wie zwei Fremde im selben Haus wohnten. Angst und Vorfreude mischen sich, als Luise an das Ziel ihrer Reise denkt. Was wird mit ihrem Leben geschehen, wenn sie dem Wildfremden, den sie über eine Kontaktanzeige kennengelernt hat, gegenüberstehen wird?
Der Cafébesitzer hat oft von der Frau auf Caspar David Friedrichs Gemälde „Frau vor der untergehenden Sonne“ geträumt. Eines Tages nimmt ein junges Mädchen deren Gestalt an und zieht den Cafébesitzer magisch in ihren Bann.
Erinnern Sie sich noch daran, als Sie voller Enthusiasmus den ersten Urlaub ohne Eltern planten und aus Geldmangel nicht allzu weit von Zuhause fortkamen? Genauso wie Rieke und Miriam. Was für ein Urlaub es dennoch wurde! Zumindest für eine von ihnen.


Am Ende vom Horizont
Lola Victoria Abco
Novellen, ASIN B0056B0ZI0,
Kindle Edition, 0.99 €
pirat-verlag, 2011

Kontakt: p-v  (at) pirat-verlag.de

Mehr über das Buch erfahren

PS: Programme zum Lesen der Kindle Edition auf PC, IPhone, etc. können Sie hier gratis herunterladen.